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<pre>Neben dem HSV haben nur noch Kaiserslautern und Nürnberg ihre letzten beiden Zweitligaspiele gewonnen und genau diese beiden Teams treffen am Samstag auf dem Betzenberg aufeinander.  <p> Der Blick auf die bisherige Heimbilanz seines Teams dürfte Schuster im Vorfeld der Samstagspartie zudem Sorge bereiten. Schließlich konnten die Hessen in den ersten 15 Heimspielen nur vier Siege einfahren und rangieren in der Heimtabelle gerade einmal auf dem 15. Rang.  <p>  Immerhin wird derzeit schon jede nur greifbare Trainingseinheit dringend gebraucht, um die zahlreichen Neuzugänge möglichst schnell zu integrieren, die sich bei den ersten beiden Auftritten offensichtlich noch nicht über die üblichen Abläufe beim FC Ingolstadt im Klaren waren. <p> Gehörten die Sandhäuser bis zum Ende der Rückrunde zum Kreis der Aufstiegskandidaten, kann der SV das Niveau der ersten Saisonhälfte aktuell nicht mehr bestätigen. <p>  Obwohl der MSV vor dem 29. Spieltag immer noch auf dem neunten Tabellenplatz rangiert, befindet sich der Aufsteiger genau genommen mitten im Abstiegskampf. Drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind schließlich kein beruhigendes Polster.  </pre>


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<pre>Die gemeinsame Geschichte lässt darauf schließen, dass diese Drucksituation eher für die Gäste von Vorteil ist: In den wirklich wichtigen Auseinandersetzungen fuhren schließlich stets die Löwen entschlossen ihre Krallen aus.  <p> Die St. Paulianer konnten ihrerseits mit dem 3:2 gegen Holstein Kiel am letzten Wochenende einen wichtigen Dreier einfahren und finden sich bei nur drei Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz urplötzlich im Aufstiegskampf wieder. Mit einem Dreier in Düsseldorf könnte der Kiez-Klub nun ein echtes Ausrufezeichen setzen.  <p>  Vor dem Auftakt ins neue Fußballjahr rangieren die Ingolstädter auf dem vierten Tabellenplatz und haben damit noch alle Chancen auf die direkte Wiederkehr in die Bundesliga. Am 19. Spieltag steht das Team von Stefan Leitl allerdings gleich vor einer richtungsweisenden Partie. <p> Wer hat an der Uhr gedreht…? Ja, das Warten in Fußball-Deutschland hat ein Ende, wobei mit der Klub-WM und der Europameisterschaft der Frauen, bei der es das DFB-Team bis in Halbfinale schaffte, die bundesligafreie Zeit für den geneigten Fußball-Fan ja bereits auf ein Minimum reduziert wurde. An diesem Freitag startet nun die Bundesliga in ihre 5Spielzeit. <p>  Erstmals in dieser Spielzeit blieb Holstein Kiel in zwei aufeinanderfolgenden Partien ohne Sieg. Nach der 2:3-Niederlage im DFB-Pokal gegen Mainz 05 musste sich der Zweitligaaufsteiger am vergangenen Spieltag gegen Darmstadt mit einem 1:1 zufriedengeben.  </pre> 


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<pre> Das mittlerweile von Robin Dutt trainierte Team konnte in den bisherigen 25 Saisonpartien gerade einmal 21 Tore erzielen und stellt damit den mit Abstand erfolglosesten Angriff der laufenden Spielzeit.  <p> Dass sich dies gegen die verständlicherweise vor Moral strotzenden Störche als ein vergifteter Plan erwies, stellte sich in der Schlussphase heraus; nach dem Anschlusstreffer in der 75. Minute bekam der SVS in der Nachspielzeit obendrein auch noch den Ausgleich eingeschenkt.  <p>  Der direkte Vergleich zwischen den Schanzern und den Störchen ist bis hierhin mit Vorsicht zu genießen. Schließlich haben beide Teams in der Historie erst drei Duelle ausgetragen. Einem Ingolstädter Erfolg stehen dabei zwei Punkteteilungen gegenüber. <p>  Die Formkurven beider Mannschaften geben für das direkte Duell die Richtung vor. Während Regensburg zuletzt mit mutigem Angriffsspiel überzeugen konnte, verfügt Dynamo Dresden auch nach der Länderspielpause immer noch nicht über die Stabilität, um konstant auf hohem Niveau agieren zu können. <p>  Dennoch rangiert die Mannschaft von Jens Rasiejewski, der Ismail Atalan nach dem 9. Spieltag ablöste, derzeit nur in der unteren Tabellenhälfte.  </pre>


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<pre> Am letzten Spieltag kam der Ost-Klub nicht über ein 2:2 gegen schwächelnde Ingolstädter hinaus und kann in dieser Spielzeit bislang noch nicht konstant punkten. Gegen Aufstiegsaspirant Nürnberg droht nun der nächste Rückschlag.  <p> Interessant: Nimmt man die Heimspiele der Osnabrücker aus ihrer letzten Zweitligasaison 2020/2021 hinzu, dann haben sie 15 ihrer letzten 16 Heimspiele verloren. In dieser Spielzeit gingen die Heimpartien gegen Karlsruhe und Nürnberg jeweils mit 3:2 an den Gast.   <p> Beim FC Kaiserslautern haben die Vorbereitungen für die kommende Drittligasaison längst begonnen. <p>  Der Blick auf die Auswärtstabelle dürfte SV-Trainer Dirk Schuster allerdings im Vorfeld der Partie Kopfzerbrechen bereiten.  <p> Wie der Blick in die Statistik-Bücher zeigt, benötigte der Club gegen Lautern gerade mal zwölf Torschüsse, um die Kugel dreimal im gegnerischen Kasten zu versenken. Die gute Chancenauswertung war aber nicht der einzige Erfolgsfaktor; auch die Passquote spielte eine gewichtige Rolle.  </pre>


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<pre> Angesichts dessen und der derzeitigen Formkrise gehen die Zebras daher keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Partie gegen die Pfälzer.  <p> Der einzige Bielefelder „Dreier“ liegt bereits mehr als vier Jahre zurück. Am 27. Oktober 2012 gewann die Arminia ihr Heimspiel knapp mit 1:0. Am Saisonende schafften die Ostwestfalen den Aufstieg in die Bundesliga.  <p>  Zudem fehlen Sami Allagui und Enver Cenk Sahin nach wie vor gesperrt. <p>  In den ersten 13 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien konnte der SV gerade einmal drei Siege einfahren.  <p> Die Nürnberger konnten mit dem 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg die Tabellenspitze übernehmen und haben die Rückkehr in die Bundesliga bei neun Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz bereits vor Augen. Gegen den VfL gehen die Clubberer in jedem Falle als klarer Favorit in die Partie.  </pre>


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